
Geldsucht: Warum Geld wie eine Droge wirkt & wie die Fairconomy heilt
Es gibt eine Sucht, die in unserer Gesellschaft nicht nur toleriert, sondern gefeiert wird. Sie schädigt Beziehungen, treibt Menschen in die Kriminalität und zerstört die
Ein Finanzsystem, das mehr und mehr der Bereicherung Einzelner dient, zerrüttet auf Dauer gesellschaftliche Strukturen. Eine stabile Währung ist das unerlässliche Fundament für zukunftsorientierte Entwicklungen.
In der FAIRCONOMY wird unser Geldsystem durch eine Gebühr auf Liquidität stabilisiert. Sie ist unsere Alternative zu den bislang üblichen Mechanismen steigender Zinssätze und steigender Inflationsraten.

Die heutige Eigentumsordnung am Boden ist eine Privilegienordnung, in der diejenigen, die keinen Anteil an ihr haben, an diejenigen, die vor ihnen da waren, »Eintritt« bzw. einen laufenden Tribut – die Bodenrente – zahlen müssen, um überhaupt auf der Erde leben zu dürfen.
In der FAIRCONOMY bekommt jeder Mensch ein gleiches Zugangsrecht zum Boden, weil die Bodenrente nicht mehr privatisiert werden kann.

Voraussetzung für einen gerechten Frieden innerhalb einzelner Länder und der ganzen Weltgemeinschaft ist die gegenseitige Achtung der Würde aller einzelnen Menschen, ihrer uneingeschränkten Rechtsgleichheit vor den Gesetzen und – was bislang nur unzureichend mitbedacht wurde – ihrer gleichen Teilhabe an allen natürlichen und sozialen Lebensgrundlagen.
In der FAIRCONOMY schaffen wir eine Gesellschaft gleichberechtigter Menschen.

Die natürlichen Lebensgrundlagen werden bei zunehmender Weltbevölkerung immer knapper. Im Rahmen ökologischer Begrenzungen dürfen die Ressourcen und die Erdatmosphäre zwar privat in Anspruch genommen werden, aber nur noch gegen die Zahlung von Nutzungsentgelten, die in gleichen Pro-Kopf-Beträgen an die Weltbevölkerung zurückzuerstatten sind. Durch die Pro-Kopf-Rückerstattung wird in der FAIRCONOMY die durchschnittliche Nutzung von Ressourcen kostenlos. Überdurchschnittliche Nutzung wird dagegen teuer, während unterdurchschnittliche Nutzung belohnt wird.


Es gibt eine Sucht, die in unserer Gesellschaft nicht nur toleriert, sondern gefeiert wird. Sie schädigt Beziehungen, treibt Menschen in die Kriminalität und zerstört die

(Der folgende Beitrag basiert auf der Kolumne „Gastwirtschaft“ von Beate Bockting in der FR.) Wir müssen alte Denkmuster aufgeben. Zur Inflationsbekämpfung eignen sich Zinsanhebungen nicht.

Wohlstandszuwachs landet bei Grundbesitzern, nicht bei Arbeitenden. Eine optimal angewendete Grundsteuer kann das ändern und Kommunen stärken. Ökonomen wie David Ricardo und später Henry George

Die Spritpreise steigen stärker als die Rohölkosten. Was helfen könnte, sind staatliche Tankstellen. Frankfurt – Die Ölpreise steigen. Aber nicht im selben Verhältnis wie die

Wenn die Stadien beben und Millionen Menschen gebannt auf den Rasen starren, ist der Fußball das, was er sein soll: ein dynamisches Spielobjekt, das ununterbrochen

Bleibt ein Staat in der Krise noch freiheitlich-demokratisch? In Zeiten internationaler Spannungen und wachsender Bedrohungsgefühle verändert sich der gesellschaftliche Diskurs. Es stellt sich eine fundamentale
Mit der Zeitschrift FAIRCONOMY macht die INWO auf ihre Arbeit aufmerksam und zeigt Lösungsansätze für die wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Probleme unserer Zeit auf. Sie erscheint 2 mal im Jahr und jedes Heft behandelt nun ein eigenes Thema.
Die neue Fairconomy-Ausgabe widmet sich den Grundlagen einer wirklich nachhaltigen Entwicklung – mit Beiträgen von Felix Fuders zur Rolle von Gesells NWO bei den UN-Nachhaltigkeitszielen, Josh Sidman über den unnatürlichen Rhythmus des Zinses sowie den Laudationes zur Verleihung des Silvio-Gesell-Preises an Prof. Dr. Willem Buiter.