Geld - Finanzsystem
WARUM IST DAS FINANZSYSTEM INSTABIL?

Ein Finanzsystem, das mehr und mehr der Bereicherung Einzelner dient, zerrüttet auf Dauer gesellschaftliche Strukturen. Eine stabile Währung ist das unerlässliche Fundament für zukunftsorientierte Entwicklungen.
In der FAIRCONOMY wird unser Geldsystem durch eine Gebühr auf Liquidität stabilisiert. Sie ist unsere Alternative zu den bislang üblichen Mechanismen steigender Zinssätze und steigender Inflationsraten.

Fairconomy Beiträge jetzt lesen

Symbolbild: „Wohnen ist ein Menschenrecht“ über einer Stadtlandschaft und eine Hand, die einen Hausschlüssel mit steigenden Preisschildern hält, um die Immobilienblase zu thematisieren.
Analysen
Beate Bockting

Wohnen ist ein Menschenrecht

Text (Wohnen ist ein Menschenrecht) aus der Fairconomy 2013 von Beate Bockting.Überarbeitet von Bastian Kranz (2025). Droht Deutschland eine Immobilienblase? Die Immobilienpreise und Mieten steigen

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„Visualisierung des Inflation-Deflation-Paradoxons – Geldmenge, Zinsentwicklung und wirtschaftliche Gegensätze im globalen Finanzsystem“
Analysen
Prof. Dr. Felix Fuders

Das Inflation-Deflation-Paradoxon

Warum haben die Zentralbanken der meisten Industrieländer historisch niedrige Zinssätze, obwohl die Geldmenge schneller wächst als die Produktion? Warum fürchten die Zentralbanken selbst dann noch

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Die aktuelle Ausgabe
... für eine (wirklich) nachhaltige Entwicklung

Mit der Zeitschrift FAIRCONOMY macht die INWO auf ihre Arbeit aufmerksam und zeigt Lösungsansätze für die wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Probleme unserer Zeit auf. Sie erscheint 2 mal im Jahr und jedes Heft behandelt nun ein eigenes Thema.

Die neue Fairconomy-Ausgabe widmet sich den Grundlagen einer wirklich nachhaltigen Entwicklung – mit Beiträgen von Felix Fuders zur Rolle von Gesells NWO bei den UN-Nachhaltigkeitszielen, Josh Sidman über den unnatürlichen Rhythmus des Zinses sowie den Laudationes zur Verleihung des Silvio-Gesell-Preises an Prof. Dr. Willem Buiter.